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Kampagne: Ärztliche Versorgung im Hamburger Süden

Kampagne: Ärztliche Versorgung im Hamburger Süden

  • Aktuelles
  • 09. Dez 2021
Grafische Darstellung von Ärzt:innen in Hamburg

Das Bezirksamt Harburg, die Sozialbehörde, die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg, das Citymanagement Harburg und die IBA Hamburg werben gemeinsam mit einer Informationskampagne um Ärztinnen und Ärzte aus den Fachrichtungen Allgemeinmedizin sowie Kinder- und Jugendmedizin zur Verstärkung der ärztlichen Versorgung im Hamburger Süden.

Die Informationskampagne „Lass dich nieder im schönen Süden Hamburgs“ verfolgt das Ziel, Ärztinnen und Ärzte für die Niederlassung im Bereich Süderelbe zu gewinnen und damit die Versorgungslücken auf Stadtteilebene und in den Randgebieten zu schließen. Gemeinsam wollen die an der Kampagne beteiligten Institutionen sich für eine Verbesserung der sozialen Infrastruktur und der ärztlichen Nahversorgung einsetzen. Die neuen Quartiere der IBA Hamburg in Neugraben-Fischbek stehen hierbei im Fokus.

Philippa Dorow, Projektkoordinatorin der IBA Hamburg: "Die Menschen in den Quartieren der IBA Hamburg sollen von Beginn an ein größtmögliches Angebot des Gemeinbedarfs für alle Altersgruppen vorfinden. Dafür haben wir unter anderem im Fischbeker Heidbrook ein modernes Gesundheitszentrum errichtet, dass jetzt von der gemeinsamen Kampagne profitieren soll.“

Hauptbestandteil der Kampagne ist eine Broschüre, welche die Vorteile und Chancen einer vertragsärztlichen Tätigkeit, vor allem im Süderelberaum darstellt. Neben der Beschreibung des Bezirkes und der Darstellung des aktuellen medizinischen Versorgungsnetzes, enthält die Broschüre auch Informationen zu den Hilfsangeboten der KVH zur Niederlassung für Ärztinnen und Ärzte im Bezirk. Der Inhalt wird durch Berichte von ortsansässigen Mediziner:innen über die Vorteile der Tätigkeit in Harburg sowie Einblicke in das Leben und Wohnen abgerundet. Die IBA Hamburg liefert zudem Informationen über ihre örtliche Quartiersentwicklung.

Die Broschüre zum Download finden Sie hier.

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