Services
Glossar

Glossar

  • B
  • F
  • I
  • J
  • N
  • Q
  • T
  • U
  • V
  • W
  • X
  • Y
  • Z
  • Ä
  • Ö
  • Ü
  • @

A

  • Animal-Aided Design

    Das Konzept Animal-Aided Design (AAD) integriert von Beginn an die Bedürfnisse von Tieren in die Planung, deren Lebensraum durch die Bebauung von Grünflächen oder Brachen in der Stadt schwindet. Zielsetzung ist es, mittels Schaffung geeigneter Ersatzlebensräume angestammte Tierarten zu schützen oder neue anzusiedeln.

C

  • Carsharing

    Beim Carsharing teilen sich mehrere Nutzerinnen und Nutzer ein oder mehrere Autos. Die Fahrzeuge werden von einem Anbieter bereitgestellt, dabei unterscheiden sich die stationsbasierten (fester Parkplatz) und die Free-Floating-Carsharing-Modelle (freies Parken innerhalb des Nutzungsgebiets). Neben diesen etablierten Varianten gibt es außerdem privat organisierte Carsharing-Plattformen.

D

  • Drittelmix

    Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg verfolgt mit dem Drittelmix das Ziel, dass bei großen Bauvorhaben (ab ca. 30 Wohneinheiten) mindestens ein Drittel der Wohnungen sozial geförderter Wohnraum sein soll. Ein weiteres Drittel kann für frei finanzierte Mietwohnungen und ein Drittel für Eigentumswohnungen vorbehalten bleiben.

E

  • Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept Bezirk Hamburg-Bergedorf

    GMA Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH, 2018: Einzelhandels- und Nahversorgungskonzept, im Auftrag des Bezirksamts Bergedorf.

  • Energieeinsparverordnung

    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist ein Bestandteil der Energie- und Klimaschutzpolitik der Bundesregierung. Sie ist im deutschen Wirtschaftsverwaltungsrecht verankert und stellt vorrangig Anforderungen an bestimmte Gebäude.

G

  • Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH

    Das Ziel der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH (GWHH) ist die Vernetzung der Beteiligten, um den Gesundheitsstandort Hamburg zu fördern.

  • Grünes Netz Hamburg

    Ein Ziel des Hamburger Landschaftsprogramms ist die Verknüpfung von Parkanlagen, Spiel- und Sportflächen, Kleingartenanlagen und Friedhöfen durch Grünverbindungen zu einem grünen Netz, um sich unabhängig vom Straßenverkehr auf Fuß- und Radwegen durch die Stadt zu bewegen. Das Grüne Netz Hamburg besteht aus zwei Grünringen und diversen Landschaftsachsen.

H

  • Hamburger Gründachstrategie

    Die Hamburger Gründachstrategie soll Anreize für den Bau von begrünten Dächern in einem fünfjährigen Zeitraum (bis einschließlich 31. Dezember 2019) generieren.

K

  • Kulturlandschaftsraum Billwerder

    Beschluss der Senatskommission für Stadtentwicklung und Umwelt 2001: Konzept eines Flächen- und Maßnahmenmanagements für den Kulturlandschaftsraum.

L

  • Leitkonzept: Stadt und Region der kurzen Wege

    Im Auftrag des Umweltbundesamtes wurde 2011 das Leitkonzept „Stadt und Region der kurzen Wege“ im Rahmen des Gutachtens der Biodiversitätsstrategie erstellt. Die Voraussetzungen sind, dass die alltäglichen Aufgaben (Wege zur Arbeit und Ausbildung, Versorgungswege oder Wege zur Schule und Kita) ohne ein Kfz getätigt werden können.

  • Life Science Nord Management GmbH

    Life Sciences Nord stellt ein Cluster dar und engagiert sich in Hamburg und Schleswig-Holstein für innovative Medizin.

M

  • Masterplan Active City

    Der Masterplan Active City wurde im Juni 2016 veröffentlicht und stützt sich einerseits auf die Dekadenstrategie und andererseits auf die Ideen und Konzepte, die im Rahmen der Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 entwickelt wurden, beauftragt durch den Planungsstab der Senatsskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg. Das übergeordnete Ziel lautet, möglichst vielen in Hamburg lebenden Menschen den Zugang zum Sport zu ermöglichen mit Schwerpunkten im Breiten- und Leistungssport.

  • Mieterstrom

    Der Mieterstrom (auch Quartierstrom) ist ein Angebot für Mietende bzgl. des lokal produzierten Stroms. Das Mieterstrommodell wird gemäß des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefördert und in einem speziellen Mieterstromvertrag festgehalten.

O

  • On-Demand-Shuttle-System

    Mit dem System können Kunden im Einzugsbereich eines Anbieters (lokaler Verkehrsbund oder privat) nach Bedarf sogenannte Shuttle-Autos mit sechs Sitzplätzen per App rufen. Wenn mehrere Personen zeitgleich ähnliche Strecken anfragen, werden diese zu einer Fahrgemeinschaft zusammengefasst. Der ÖPNV soll so attraktiv ergänzt werden.

P

  • Power-to-Gas

    Eine Power-to-Gas-Anlage nutzt eine Technologie, bei der mittels Wasserelektrolyse unter Einsatz überschüssigen elektrischen Stroms aus regenerativen Energiequellen Gas hergestellt wird.

R

  • RegenInfraStrukturAnpassung

    Die RegenInfraStrukturAnpassung (RISA) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und Hamburg Wasser zur Entwicklung eines zukunftsfähigen Regenwassermanagements für Hamburg. Ziel ist es, geeignete Lösungsansätze zu entwickeln, um Überflutungen und zusätzliche Gewässerbelastungen zu verhindern.

S

  • Standards bei KfW-Effizienzhaus

    Der Energiestandard eines Gebäudes legt fest, wie hoch der Energiebedarf pro m2/a sein darf. Auf Grundlage der EnEV hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterschiedliche Effizienzhaus-Standards entwickelt. Die Bundesregierung fördert die energetische Sanierung und den energieeffizienten Neubau zum KfW-Effizienzhaus über die KfW-Förderbank.

  • Switch-Punkte

    Switch-Punkte bündeln eine Vielzahl von Verkehrsangeboten an einem Ort, sodass ein komfortables Wechseln zwischen verschiedenen Mobilitätsarten ermöglicht wird. Radabstellanlagen oder -käfige, Platz für Carsharing, Lastenräder und E-Roller, Park+Ride-Parkplätze, ÖPNV-Haltestellen (U-Bahn, S-Bahn, Bus) sowie E-Ladestationen können Komponenten eines solchen Ortes sein.