BautagebuchElbinselquartier

Elbinselquartier
23. Sep 2026
Dreharbeiten für den „Polizeiruf 110“
Die Jaffestraße im Elbinselquartier wurde für kurze Zeit zu einer Filmkulisse: Für den „Polizeiruf 110 – Panoptikum“ fanden hier Dreharbeiten statt, bei denen Teile der Handlung des Rostocker Krimis umgesetzt wurden.
Dafür verwandelte sich das bestehende Gewerbeareal vorübergehend in ein Filmset. Neben Fahrzeugen und Versorgungsstationen des Filmteams waren auch umfangreiches Beleuchtungs- und Kameraequipment vor Ort.
In „Polizeiruf 110 – Panoptikum“ geht es um die siebenjährige Emilia, die gegenüber eines Hotels wohnt und eines Tages glaubt, einen Mord beobachtet zu haben. Ihre Beobachtung führt das Rostocker Ermittlerteam in eine Welt aus prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen, Schwarzarbeit und Ausbeutung.
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![© IBA Hamburg / Sebastian Brose Vor einem weißen Gebäude mit blauen Fensterrahmen stehen mehrere Stative und technische Geräte für die Filmaufnahmen.]()
Kameratechnik vor dem Gebäude: Ein Filmset entsteht in der Jaffestraße.
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![© IBA Hamburg / Sebastian Brose Mehrere Fahrzeuge des Filmteams stehen auf einer asphaltierten Fläche in der Jaffestraße. Zu sehen sind unter anderem ein Bus, mehrere Transporter und ein Versorgungswagen.]()
Filmfahrzeuge und Versorgungswagen stehen während der Dreharbeiten in der Jaffestraße bereit.
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![© IBA Hamburg / Sebastian Brose Ein Bus und mehrere weiße Transportfahrzeuge stehen auf dem Gelände. Rechts ist ein Versorgungswagen mit geöffneter Ausgabeklappe zu sehen.]()
Zwischen Bussen und Transportfahrzeugen ist das Filmteam während der Dreharbeiten vor Ort.
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![© IBA Hamburg / Sebastian Brose Zwei große Filmscheinwerfer stehen auf Stativen vor der Fassade eines weißen Gebäudes mit blauen Fensterrahmen.]()
Scheinwerfer sorgen für die passende Ausleuchtung der Filmszene.

Elbinselquartier
17. Sep 2026
Sand unterwegs ins Elbinselquartier
Im Nördlichen Elbinselquartier wird derzeit ordentlich Sand bewegt: Seit rund zwei Wochen wird der restliche Damm der ehemaligen Wilhelmsburger Reichsstraße im Wilhelmsburger Rathausviertel abgetragen. Der dabei gewonnene Sand wird über die Rotenhäuser Straße ins Elbinselquartier transportiert und dort auf der ehemaligen Containerfläche eingebaut.
Vor Ort sind fünf Dumper im Einsatz. Die Bagger tragen den Sand ab, beladen die Dumper und sorgen so für einen kontinuierlichen Transport zwischen den beiden Quartieren. Der Sand dient zur Beschwerung des Untergrunds und wird unter anderem für die künftigen Straßen benötigt, die später höher liegen werden als der heutige Bestand. Auf der Fläche wurden zuvor bereits Vertikaldrainagen eingebracht (mehr dazu im Beitrag vom 31.08.26).
Noch maximal zwei Wochen sollen die Bagger und Dumper unterwegs sein – dann ist auch dieses Stück der ehemaligen Wilhelmsburger Reichsstraße Geschichte.
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![© IBA Hamburg / Jakub Oblocki Ein gelber Dumper fährt einen großen Sandhügel auf einem Damm hinauf. Im Hintergrund sind Bäume und Baustelleneinrichtungen zu sehen.]()
Auf dem Damm der ehemaligen Wilhelmsburger Reichsstraße wartet noch einiges an Sand auf den Abtransport. Der Dumper fährt hinauf, um die nächste Ladung aufzunehmen.
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![© IBA Hamburg / Jakub Oblocki Zwei Bagger stehen auf einem großen Sandhügel; ein Bagger lädt Sand mit seiner Schaufel in einen gelben Dumper.]()
Zwei Bagger stehen im Wilhelmsburger Rathausviertel bereit.
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![© IBA Hamburg / Jakub Oblocki Ein gelber und ein orangefarbener Bagger arbeiten auf einem großen Sandhügel. Ein Bagger nimmt Sand mit seiner Schaufel auf, während ein Dumper dahinter bereitsteht.]()
Schaufel für Schaufel wird der Sand abgetragen und in die bereitstehenden Dumper verladen.
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![© IBA Hamburg / Jakub Oblocki Ein mit Sand beladener gelber Dumper fährt von der Baustelle des Wilhelmsburger Rathausviertels auf die Rotenhäuser Straße.]()
Vom Wilhelmsburger Rathausviertel geht es für den Sand auf die nächste Etappe: Ein Dumper verlässt die Baustelle und fährt auf die Rotenhäuser Straße.
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![© IBA Hamburg / Jakub Oblocki Ein mit Sand beladener gelber Dumper fährt von der Rotenhäuser Straße auf eine Baustellenzufahrt zum Elbinselquartier.]()
Über die Rotenhäuser Straße geht es weiter Richtung Elbinselquartier. Der Dumper hat seine Ladung bereits an Bord.
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![© IBA Hamburg / Jakub Oblocki Ein gelber Dumper fährt über eine sandige Baustellenfläche in Richtung des Nördlichen Elbinselquartiers.]()
Im Elbinselquartier angekommen, geht es für den Dumper weiter auf die Baustellenfläche im nördlichen Teil des Quartiers.

Elbinselquartier
31. Aug 2026
Baugrundvorbereitung für das Elbinselquartier
Auf der ehemaligen Containerstellfläche zwischen Jaffe-Davids-Kanal und der früheren Wilhelmsburger Reichsstraße sind seit rund zwei Wochen die sogenannten „Sticher“ im Einsatz. Die großen Maschinen bringen Vertikaldrainagen mehrere Meter tief in den Boden ein.
Die Drainagen helfen dabei, Wasser aus den weichen Bodenschichten abzuleiten und damit die Setzung des Untergrunds zu beschleunigen. So wird die Fläche Schritt für Schritt für die spätere Bebauung des Elbinselquartiers vorbereitet.

Elbinselquartier
02. Jul 2026
Noch Brache, bald Nachbarschaft
Derzeit dominieren Brachflächen und alte Gebäude das Bild zwischen Ernst-August-, Aßmann- und Jaffe-Davids-Kanal. Doch wer derzeit durch das künftige nördliche Elbinselquartier geht, erkennt bereits die ersten Vorbereitungsschritte für Hamburgs zweites großes Neubauquartier auf der Elbinsel.
Ein aktuelles Bild davon machten sich IBA Hamburg Geschäftsführer Kay Gätgens, Jakub Oblocki (Projektmanager Infrastruktur) und Thomas Waldau (Projektmanager Freiraumplanung) bei einem gemeinsamen Rundgang. Auf den Flächen laufen derzeit Kampfmittelsondierungen und Bodenuntersuchungen. Zugleich zeigt sich, wie viel Bestand noch weichen muss, bevor Platz für Neues entsteht: Genehmigungs- und Ausschreibungsverfahren für den Rückbau nicht erhaltbarer Gebäude laufen bereits.
Schon heute erkennbar ist dagegen die Qualität der Lage an den Kanälen. Wasserflächen, künftige Brücken und Uferbereiche sollen dem Quartier eine eigene Identität geben und es mit dem Spreehafenviertel sowie dem Wilhelmsburger Rathausviertel verbinden.
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![© IBA Hamburg / Arne von Maydell Drei Männer stehen im Schilf am Ufer eines Kanals und blicken auf ein altes, verwittertes Boot mit der Aufschrift Isabella]()
Blick auf ein altes Boot im Kanal
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![© IBA Hamburg / Arne von Maydell Drei Männer stehen auf einem unbefestigten Weg im Elbinselquartier, einer zeigt mit ausgestrecktem Arm in die Ferne, ein anderer hält einen Lageplan in der Hand]()
v.l.n.r.: Jakub Oblocki, Thomas Waldau und Kay Gätgens beim Rundgang durchs Elbinselquartier
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![© IBA Hamburg / Arne von Maydell Drei Männer stehen an einem provisorischen Holzzaun zwischen Bäumen und hohem Gras im Elbinselquartier]()
Blick auf den Bewuchs im Projektgebiet
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![© IBA Hamburg / Arne von Maydell Drei Männer stehen auf aufgewühltem, dunklem Erdboden vor einem Schutthaufen und alten Industriegebäuden mit Graffiti]()
Die Erdhaufen zeugen von der abgeschlossenen Kampfmittelsondierung. Der Rückbau von Altlasten kann hier beginnen.
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![© IBA Hamburg / Arne von Maydell Verlassene Lagerhalle mit rostigem Vordach und verwittertem Firmenschild „JPC Jaffe-Packing-Center Hamburg GmbH“ sowie Warnhinweisen zu Staplerverkehr]()
Ehemaliges Jaffe Packing Center
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![© IBA Hamburg / Arne von Maydell Drei Männer stehen lächelnd vor einer verlassenen, offenen Lagerhalle, einer hält einen Lageplan in der Hand]()
Vor der leerstehenden Halle
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![© IBA Hamburg / Arne von Maydell Warnschild mit rotem Dreieck und stolpernder Figur, Aufschrift „Stolpergefahr! auf dem gesamten Gelände“]()
Warnschild auf dem Gelände

Elbinselquartier
01. Jun 2026
Richtfest für das neue Vereinshaus des Wilhelmsburger Ruder Clubs
Mit dem Richtfest am 21. Mai 2026 wurde ein wichtiger Meilenstein für das neue Vereinshaus des Wilhelmsburger Ruder Clubs gefeiert.
Rund 65 Jahre nach dem Bau des bisherigen Bootshauses versammelten sich rund 70 Gäste auf der Baustelle am Aßmannkanal. In den Redebeiträgen, von unter anderem IBA Hamburg-Geschäftsführer Kay Gätgens, wurde die Bedeutung des Projekts für den Verein, den Stadtteil und das zukünftige Elbinselquartier betont. Auch die besondere Holzarchitektur des Gebäudes und die Zusammenarbeit zwischen Verein, Planung, Stadt und Projektpartnern wurden hervorgehoben. Nach dem traditionellen Richtspruch des Zimmermanns und dem Setzen des Richtkranzes konnten die Gäste bei einer Führung durch den Rohbau bereits einen Eindruck der zukünftigen Räume gewinnen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für 2027 vorgesehen. Die IBA Hamburg begleitet das Vorhaben und beteiligt sich an der Gestaltung der Außenanlagen.
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![© IBA Hamburg / Anke Hansing Die offene Holzkonstruktion des neuen Vereinshauses mit Gerüsten und Baustellenmaterialien zeigt den aktuellen Baufortschritt.]()
Blick auf den Baufortschritt des neuen Vereinshauses in Holzbauweise am Aßmannkanal.
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![© IBA Hamburg / Anke Hansing Eine Person spricht vor Gästen im Rohbau des neuen Vereinshauses, umgeben von sichtbarer Holzkonstruktion und Baugerüsten.]()
Redebeiträge beim Richtfest von IBA Hamburg-Geschäftsführer Kay Gätgens, Finanzsenator Dr. Andreas Dressel, Bezirksamtleiter Ralf Neubauer, Mandy Herrmann (GMH | Gebäudemanagement Hamburg) und Markus Schaefer (Hosoya Schaefer Architects)
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![© IBA Hamburg / Anke Hansing Drei Personen befestigen den Richtkranz auf der Dachkonstruktion des Neubaus vor einem bewölkten Himmel.]()
Der Richtkranz wird auf dem Dach des neuen Vereinshauses am Aßmannkanal angebracht.
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![© IBA Hamburg / Anke Hansing Mehrere Personen posieren mit Ruderriemen vor der Holzkonstruktion des neuen Vereinshauses auf der Baustelle.]()
Gruppenfoto vor dem Rohbau des neuen Vereinshauses mit u.a. Kay Gätgens, Dr. Andreas Dressel, Ralf Neubauer und Mandy Herrmann

Elbinselquartier
30. Apr 2026
Grün bewahren im Baugeschehen
Im nördlichen Elbinselquartier wurden gezielte Baumschutzmaßnahmen umgesetzt, um die vorhandenen Bäume während der Bauarbeiten zu erhalten.
Entlang der Baustellen sichern rund 1,2 km Baumschutzzäune die Stämme und Wurzelbereiche vor möglichen Schäden durch Baufahrzeuge und Baustellenbetrieb. Dadurch bleibt der gewachsene Baumbestand auch während der Entwicklung des Quartiers geschützt.

Elbinselquartier
04. Feb 2026
Platz für Natur im Elbinselquartier
Im Dezember 2025 wurden im Rahmen der Grünpflege öffentlicher Bestandsflächen im Elbinselquartier nördlich des Ernst-August-Kanals invasive Pflanzenarten zurückgeschnitten und gerodet. Diese Maßnahmen werden in den Folgejahren in unterschiedlichen Bereichen der IBA Hamburg-Quartiere in der Wilhelmsburger Achse durchgeführt.
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![© IBA Hamburg / Thomas Waldau Auf einer Grünfläche neben einem Weg bearbeitet eine Person in einem Minibagger invasive Pflanzen.]()
Vorher
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![© IBA Hamburg / Thomas Waldau Naturfläche mit kleinen Bäumen]()
Nachher

Elbinselquartier
04. Jul 2025
Hoher Besuch auf der Baustelle des Ruder Clubs
Baufortschritt beim Wilhelmsburger Ruder Club. Nachdem das alte Vereinshaus im Frühjahr abgerissen wurde, wird gerade die Gründung für den Neubau hergerichtet.
Am 3. Juli besuchten Finanzsenator Andreas Dressel, Ralf Neubauer, Bezirksamtsleiter Hamburg-Mitte, Jens Kerkhoff, Geschäftsführer von GMH | Gebäudemanagement Hamburg, IBA Hamburg Geschäftsführer Kay Gätgens sowie Mitglieder des Rudervereins und der Medien die Baustelle.
Nach den offiziellen Ansprachen stiegen die Amtsträger dann für das Pressefoto in den Vierer mit Steuermann. Keiner der Beteiligten bekam dabei nasse Füße.

Elbinselquartier
17. Apr 2025
Die Bootshalle ist Geschichte
Am 9. April begannen die Abrissarbeiten der Bootshalle am Aßmannkanal. Zuerst wurde das Dach abgedeckt, um die asbesthaltigen Stoffe fachgerecht zu entsorgen. Danach kamen die Bagger und rissen das alte Gemäuer ein. Jetzt können die Planungen für den ersehnten Neubau durchstarten.

Elbinselquartier
06. Apr 2025
Abschied vom Bootshaus
Die Tage des alten Vereinshauses des Wilhelmsburger Ruder Clubs am Vogelhüttendeich sind gezählt. Noch im April soll der Abriss erfolgen.
Die langen Ruderboote sind bereits vor einiger Zeit in ein Container-Zelt-Bau umgezogen. Ab 2026 sollen dann die beiden Nutzungseinheiten - Clubräume und Bootshalle - nach dem Motto "alles unter einem Dach" - in einem klar strukturierten Neubau untergebracht sein.






































