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Spreehafenviertel


Spreehafenviertel

 

 

 

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen hat die IBA Hamburg mit der Projektentwicklung für das Gebiet Spreehafenviertel beauftragt.

 

Mit der Aufhebung der Freihafenzone im Jahr 2013 eröffnet sich die Möglichkeit, am Südufer des Spreehafens eine neue Stadtkante für Wilhelmsburg auszubilden. Eine städtebauliche Entwicklung des Projektgebietes zwischen der Harburger Chaussee im Norden, dem Ernst-August-Kanal im Süden und der Schlenzigstraße im Osten stellt eine sinnvolle Ergänzung des Reiherstiegviertels sowie der Projektgebiete Elbinselquartier und Wilhelmsburger Rathausviertel dar. Zusammen mit der bestehenden Wohnbebauung an der östlichen Harburger Chaussee kann das neue Quartier darüber hinaus zur Verbindung von Wilhelmsburg mit der Veddel beitragen. Das Zielbild auf Grundlage des Rahmenkonzepts „Hamburgs Sprung über die Elbe – Zukunftsbild 2013+“ sieht bis zu 1000 Wohneinheiten, eine Neuordnung und Erweiterung der Sportanlagen sowie eine Arrondierung des östlich angrenzenden Gewerbegebietes vor.

 

Im Laufe des Jahres 2017 werden die Zielvorgaben konkretisiert und ein städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept erarbeitet. Dieses bildet die Grundlage für den Funktions- und Bebauungsplan und ist Ausgangsbasis für die weitere Quartiersentwicklung in den Jahren bis 2025.

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