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Spreehafenviertel


Spreehafenviertel

 

 

 

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen hat die IBA Hamburg mit der Machbarkeitsprüfung für das Gebiet Spreehafenviertel beauftragt.

Mit der Aufhebung der Freihafenzone im Jahr 2013 eröffnete sich die Möglichkeit, am Südufer des Spreehafens eine neue Stadtkante für Wilhelmsburg auszubilden. Das Quartier Spreehafenviertel!

Eine städtebauliche Entwicklung des dreieckigen Entwicklungsraums zwischen der Harburger Chaussee im Norden, dem Ernst-August-Kanal im Süden und der Schlenzigstraße im Osten stellt eine sinnvolle Arrondierung des Reiherstiegviertels dar. Zusammen mit der bestehenden Wohnbebauung an der östlichen Harburger Chaussee kann das neue Quartier darüber hinaus zum stadträumlichen und funktionalen Verbindungsglied zur Veddel werden.


Der Senat hat bereits am 30.9.2014 ein Zielbild beschrieben aus Misch- und Wohnnutzungen mit bis zu 1000 Wohneinheiten, verbunden mit einer Neuordnung und Erweiterung der Sportanlagen und einer Arrondierung des bestehenden Gewerbegebietes Stenzelring.


Für die IBA geht es in einer ersten Phase darum, die vorhandene Untersuchungen auszuwerten, Fachbeiträge zu ergänzen, um schließlich die Restriktionen und Chancen des Gebietes, insbesondere in Bezug auf die Verkehrs- und Schadstoffbelastung, herauszuarbeiten.

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