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Georg-Wilhelm-Höfe


Georg-Wilhelm-Höfe

 

 

 

Mit dem zweiten Bauabschnitt der Georg-Wilhelm-Höfe sollen im Westen Wilhelmsburgs auf einer 1,5 ha großen Fläche zwischen der Georg-Wilhelm-Straße, der Trettaustraße und dem Kurdamm 150 neue, familienfreundliche Wohnungen entstehen. Bis Mitte 2013 war dort die Sprachheilschule Wilhelmsburg beheimatet, die im Rahmen der Internationalen Bauausstellung in das neu errichtete Bildungszentrum Tor zur Welt in Wilhelmsburg Mitte integriert worden ist.

Aufgrund der besonderen Lage an einer Nahtstelle, mit den Wohnnutzungen östlich der Georg-Wilhelm-Straße und dem dahinterliegenden Inselpark sowie den gewerblichen, in Teilen industriellen Nutzungen westlich der Georg-Wilhelm-Straße, wurde das Grundstück in einem modellhaften Verfahren für den Wohnungsbau qualifiziert und entwickelt.
Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2010 ein städtebaulicher Realisierungswettbewerb durchgeführt, mit dem für den Ort optimale und zukunftsweisende Lösungen entwickelt werden sollten. Den Wettbewerb gewann das Hamburger Büro czerner göttsch architekten, dessen Konzept den besonderen Anforderungen des Standorts am besten gerecht wurde und mit den vorgeschlagenen Geschosswohnungstypologien überzeugen konnte.

Anfang 2015 konnte der erste Bauabschnitt am Kurdamm mit 50 Wohnungen fertiggestellt werden. Die Umsetzung des zweiten Bauabschnitts wird vorbereitet. Dafür notwendig ist u. a. auch ein Bebauungsplan, der auf der Grundlage des Ergebnisses des städtebaulichen Wettbewerbs aufgestellt wird und sich derzeit im Verfahren befindet.

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