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Ausgabe 10/2023

NEWSLETTER

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IBA Hamburg bei der Expo Real

Noch bis morgen läuft Europas größte Immobilienmesse in München. Am Hamburg Stand in der Halle B2.430 möchten wir gern mit Ihnen zu den aktuellen Themen und unseren Quartieren ins Gespräch kommen.

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Das war der Projektdialog Wilhelmsburg

Ob Mitglieder einer Baugemeinschaft, aktive Waldretter:innen oder Interessenten für Wohnungen und Gewerbeflächen – sie alle kamen am 18. September zum Projektdialog in das Bürgerhaus Wilhelmsburg.

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Podcast mit Senator Jens Kerstan

Der diesjährige Sommer bietet Anlass über die Themen Hitze, Starkregen und Frischluft in der Stadt zu sprechen. Hamburgs Senator für Umwelt, Energie, Klima und Agrarwirtschaft ist zu Gast im Podcast „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“.

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Holzbaupreis 2024 ausgelobt

Ausgezeichnet werden besonders ressourcenschonende, umweltfreundliche und nachhaltige Neubauten und Bauten im Bestand in Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. Dezember.

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Neue Jobangebote bei der IBA Hamburg

Zum nächstmöglichen Eintrittstermin suchen wir neue Mitarbeiter:innen für unser Team. Informieren Sie sich auf der IBA Hamburg Website unter Jobs.

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IBA Hamburg bei der Expo Real

Auch in bewegten Zeiten verliert die IBA Hamburg die zentralen Themen der ganzheitlichen Quartiersentwicklung nicht aus den Augen. Wir entwickeln derzeit rund 14.000 Wohneinheiten in Hamburg, die ca. 42 Prozent des städtischen Portfolios entsprechen. Allein in unseren Projektgebieten in Wilhelmsburg wollen wir zusammen mit dem Bezirk Hamburg-Mitte in den nächsten Jahren fast 5.000 Wohnungen auf Weg bringen, davon sind rund 50 Prozent öffentlich gefördert. In Georgswerder hat bereits in diesem Jahr die Vermarktung von Einfamilien-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern begonnen und wir haben eine sehr ermutigende Resonanz an Bewerbungen auf die aktuellen Grundstücksausschreibungen bekommen. Die Funktionsplanung für den 1. Bauabschnitt von Oberbillwerder konnten wir in diesem Jahr abschließen und der Bezirk Bergedorf realisiert das Bebauungsplanverfahren für Hamburgs 105. Stadtteil mit rund 6.500 Wohnungen. Außerdem entwickeln wir im Bezirk Harburg mit den Fischbeker Reethen ein gemischtes Quartier mit ca. 2.300 Wohnungen.

Darüber hinaus beschäftigt uns in allen 10 Projektgebieten der Klimawandel zunehmend. Insbesondere der Neubau in unseren Quartieren muss und kann Antworten liefern, wie wir den CO2 Ausstoß in Zukunft minimieren können. Dazu gehören innovative Themen wie die Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Mobilität oder regenerative Wärmeversorgung. Das sind einige von vielen Stellschrauben, an denen wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern drehen müssen. Bei uns müssen Ökologie, Ökonomie und das Soziale immer zusammenpassen, damit sich die Menschen das Wohnen in der Stadt leisten können.

Foto © IBA Hamburg / Anke Hansing
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Das war der Projektdialog Wilhelmsburg

Im mit knapp 100 Personen gut gefüllten Saal im Bürgerhaus Wilhelmsburg begrüßten IBA Hamburg Geschäftsführer Kay Gätgens und Michael Mathe, Leiter des Fachamts Stadt- und Landschaftsplanung Bezirksamt Hamburg-Mitte die Gäste.

Danach gab Projektkoordinator Christian Hinz (IBA Hamburg) einen Überblick zum aktuellen Planungsstand der Wilhelmsburger Quartiere Wilhelmburger Rathausviertel, Elbinselquartier und Spreehafenviertel. Die darauffolgende allgemeine Fragerunde drehte sich zunächst ausschließlich um den sogenannten Wilden Wald im Spreehafenviertel.

Um auf die vielen Detailfragen eingehen zu können, trafen sich dann je nach Interessenslage die Teilnehmer:innen zum persönlichen Austausch an drei Quartierstischen. Dort beantworteten Vertreter:innen der IBA Hamburg und des Bezirks Hamburg-Mitte die unterschiedlichen Fragen zu den Themen Wohnen, Mobilität, sozialen Einrichtungen, Schulbau und Zeitplänen bei der Quartiersentwicklung. Nach gut zwei Stunden endete der diesjährige Projektdialog.

Die Veranstaltung wurde gefilmt und steht ab sofort als Aufzeichnung in der Mediathek der IBA Hamburg zur Verfügung. Die Präsentationen des Abends finden Sie im Download-Bereich.

Foto © IBA Hamburg / Christina Clasen
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Podcast mit Senator Jens Kerstan

„Ist Hamburg Vorbild bei der Bewältigung der Klimakrise?“ Im aktuellen Podcast „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht Senator Jens Kerstan mit Sabine de Buhr zu Stärken und Schwächen im Klimaschutz. Gemeinsam nehmen sie die städtischen Strategien zur Entsiegelung von Flächen, die Grundidee der Schwammstadt sowie die Auswirkung von grünen Dächern und Fassaden auf das Stadtklima in den Blick. Dabei müsse die Umsetzung jetzt von erfolgreichen Pilotprojekten in die Breite gehen, sagt Senator Kerstan.

Seine Behörde hat neben Klima, Umwelt und Energie auch die Aufsicht über große städtische Unternehmen wie Hamburg Wasser, die Stadtreinigung oder die Energiegesellschaften und verwaltet den Naturschutz, die Grünflächen, die Gewässer und die Luftqualität in Hamburg. Das bietet Moderatorin Sabine de Buhr viel Stoff für ein spannendes Podcastgespräch. Der Umweltsenator macht deutlich, dass Klimaschutz und Soziales immer zusammengedacht werden müssen, um ein nicht mehr zeitgemäßes gegeneinander ausspielen zu beenden. „Guter Klimaschutz ist gleichzeitig auch Sozialpolitik, wenn man es richtig macht.“

Diskutiert werden zudem die Energie- und Wärmewende in Hamburg mit der Tiefengeothermie in Wilhelmsburg sowie Förderprogramme zur Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien. „Mich stört immer an der Klimadebatte, dass nur über die Investitionskosten geredet wird und nicht über das, was man damit einspart.“ Kerstan lädt dazu ein, auf die Vorteile des erneuerbaren Stroms und der Wärme aus Hamburg zu setzen: „…von Hamburger Handwerker:innen auf das Dach oder in den Keller geschraubt, dann ist man unabhängig von den Schwankungen der Rohstoffmärkte“.

Diesen und alle weiteren Podcasts finden Sie in unserer Mediathek

Foto © BUKEA / F. Besser
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Holzbaupreis 2024 ausgelobt

Der Holzbaupreis 2024 für Schleswig-Holstein und Hamburg zeichnet realisierte Gebäude aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie weiteren nachwachsenden Rohstoffen erstellt sind. Vorrangiges Ziel ist es, die Verwendung und Weiterentwicklung des ressourcenschonenden, umweltfreundlichen und nachhaltigen Baustoffes zu fördern. Die einzureichenden Bauwerke sollen von hoher gestalterischer Qualität sowie beispielhaft in der Umsetzung sein und den Grundsätzen sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit entsprechen. In die Bewertung werden Ökologie, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhaltung bis hin zur Recyclingfähigkeit einbezogen. Die Bauwerke sollen insgesamt ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept aufweisen.

Der Holzbaupreis wird am 23. April 2024 auf dem 12. Norddeutschen Holzbautag in NeumĂĽnster verliehen. Alle Informationen, auch die zur Bewerbung, finden Sie hier.

Foto © Julian Fels
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Neue Jobangebote bei der IBA Hamburg

Zum nächstmöglichen Eintrittstermin sucht die IBA Hamburg neue Teamkolleg:innen (m/w/d): einen/eine Stadtplaner:in und Studentische Mitarbeiter:innen. Auf unserer Website finden Sie ausführliche Informationen und laufend weitere Jobangebote.

Foto © IBA Hamburg / Arne von Maydell
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Am Zollhafen 12
20539 Hamburg
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