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Ausgabe 06/2026

NEWSLETTER

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Baugemeinschaften suchen weitere Mitglieder

In mehreren Wilhelmsburger Baugemeinschaften sind aktuell noch Plätze frei – eine Chance für alle, die nicht nur eine Wohnung suchen, sondern ein Zuhause aktiv mitgestalten möchten.

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Richtfest am Aßmannkanal

Der Wilhelmsburger Ruder Club feiert den nächsten Meilenstein auf dem Weg zu seinem neuen Vereinsgebäude. Mit dem Neubau entstehen moderne Räume für Sport, Begegnung und gemeinschaftliches Leben direkt am Wasser.

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Einladung Projektdialog Fischbeker Reethen

Am Mittwoch, 10. Juni 2026, von 18.30 bis 20 Uhr, findet der diesjährige Projektdialog für das Projektgebiet Fischbeker Reethen in der Aula der Grundschule Ohrnsweg, Ohrnsweg 52, statt.

04

Aktueller Podcast: Angsträume, Wahrnehmung und gute Planung

Warum fühlen sich gut geplante Orte manchmal unsicher an? In „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“ spricht Sabine de Buhr mit Dr. Anke Schröder darüber, wie Angsträume entstehen – und wie Planung Sicherheit spürbar machen kann.

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Die IBA Hamburg-Botschafter:innen bei LinkedIn

Drei Mitarbeiter:innen der IBA Hamburg geben persönliche Einblicke, berichten über Hintergründe und aktuelle Entwicklungen. Folgen Sie Kay Gätgens, Manuela Pflaum und Jan Herzberg auf LinkedIn.

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Jobangebote bei der IBA Hamburg

Zum nächstmöglichen Eintrittstermin suchen wir neue Mitarbeiter:innen für unser Team.

01

Baugemeinschaften suchen weitere Mitglieder

In den IBA Hamburg Quartieren Wilhelmsburger Rathausviertel und Elbinselquartier suchen einige Baugemeinschaften ein paar neue Mitglieder, die sich ihren Wohnprojekten anschließen möchten. 

- Stadtlüüd 
- Heina 
- Willybü 
- Kulturnah Wohnen 
- Genow
- Flurfunk Elbinsel GbR 
- Kupferdiek 
- InterkanalW 
- Schlickertüte

Wilhelmsburg bietet dafür den idealen Rahmen. Auf der Elbinsel entstehen in den kommenden Jahren neue, lebendige Quartiere mit einer großen Vielfalt an Wohnformen. Rund 20 Prozent der geplanten Wohnungen sind für Baugemeinschaften vorgesehen. Gleichzeitig überzeugt Wilhelmsburg durch seine besondere Mischung: zentrumsnah und zugleich grün, urban und doch entspannt, mit vielfältigen Freizeitangeboten, gewachsener Nachbarschaft und neuen Impulsen für ein modernes Zusammenleben.

Baugemeinschaften stehen für eine besondere Art des Wohnens: Hier schließen sich Menschen zusammen, um gemeinsam Wohnraum zu planen und zu bauen. Sie bringen ihre eigenen Ideen ein, treffen Entscheidungen im Team und schaffen so Wohnorte, die wirklich zu ihnen passen. Oft entstehen dabei innovative Konzepte vom gemeinschaftlichen Garten über nachhaltige Bauweisen bis hin zu inklusiven Wohnformen. 

Allgemeine Informationen rund um das Thema Baugemeinschaften finden Sie bei der Agentur für Baugemeinschaften.

Foto © IBA Hamburg / Johannes Arlt
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Richtfest am Aßmannkanal

Nach dem Baubeginn im Mai 2025 feiert das neue Vereinshaus des Wilhelmsburger Ruder Clubs von 1895 (WRC) Richtfest im Elbinselquartier. Das neue Vereinsgebäude mit Clubhaus und Bootshalle schafft auf rund 1.100 Quadratmetern moderne Räume für Sport, Begegnung und gemeinschaftliches Leben im Stadtteil. Einschließlich der Außenanlagen umfasst das Projekt insgesamt rund 1.400 Quadratmeter. Die Fertigstellung ist für März 2027 vorgesehen. Der traditionsreiche Verein entwickelt sich mit dem Neubau zu einem modernen Standort für Breiten-, Leistungs- und inklusiven Rudersport in Wilhelmsburg.

Der Neubau hat zwei zentrale Bereiche: das Clubhaus als Ort für Aufenthalt und Gemeinschaft sowie die Bootshalle für Lagerung und Wartung der Boote. Das Gebäude wird barrierefrei und in Holzbauweise realisiert. Glaselemente im Dach sorgen für Tageslicht und natürliche Querlüftung. Die zum Aßmannkanal ausgerichtete Hauptfassade wird großzügig verglast und schafft fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum sowie einen direkten Zugang zur Gemeinschaftsterrasse. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 5,3 Millionen Euro. Neben Bundesmitteln in Höhe von 990.000 Euro stellt die Freie und Hansestadt Hamburg Mittel aus dem Quartiersfonds sowie dem Sanierungsfonds 2030 bereit. Weitere Finanzierungsmittel werden durch die Stadt Hamburg getragen. Die IBA Hamburg beteiligt sich zudem an der Gestaltung der Außenflächen.

Kay Gätgens, Geschäftsführer IBA Hamburg: „Unser Ziel ist es, die Sportinfrastruktur in Wilhelmsburg langfristig zu sichern und gezielt zu modernisieren. Der Neubau für den Wilhelmsburger Ruder Club ist dafür ein zentraler Baustein. Wir unterstützen dieses Projekt bewusst auch finanziell, weil hier eine wichtige Investition in die Zukunft des Stadtteils entsteht. Davon profitieren viele Menschen in der Nachbarschaft und darüber hinaus.“ 

Foto © IBA Hamburg / Anke Hansing
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Einladung Projektdialog Fischbeker Reethen

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Quartier Fischbeker Heidbrook entwickelt die IBA Hamburg in den nächsten Jahren das Wohn- und Arbeitsquartier Fischbeker Reethen.

Am Mittwoch, 10. Juni 2026, von 18.30 bis 20 Uhr, findet der diesjährige Projektdialog in der Aula der Grundschule Ohrnsweg, Ohrnsweg 52, statt.

Nach einer Begrüßung durch IBA Hamburg Geschäftsführer Kay Gätgens und Christian Carstensen, Bezirksamtsleiter Hamburg-Harburg, wird Philippa Dorow, Leiterin Quartiersentwicklung bei der IBA Hamburg, über die aktuellen Maßnahmen und Planungen im Quartier berichten.

Alle Interessent:innen sowie Anwohner:innen sind herzlich eingeladen im Anschluss Fragen zu stellen.

Foto © IBA Hamburg / Arne von Maydell
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Aktueller Podcast: Angsträume, Wahrnehmung und gute Planung

Warum fühlen wir uns in scheinbar perfekt geplanten Quartieren manchmal unsicher? Diese Frage steht im Mittelpunkt dieser Podcastfolge von „Hallo Hamburg! Stadt neu bauen“.

Gastgeberin Sabine de Buhr, Städtebauliche Leiterin der IBA Hamburg, spricht mit Dr. Anke Schröder, Expertin für urbane Sicherheit und Kriminalprävention. Gemeinsam gehen sie den Fragen nach, wie Angsträume entstehen, warum Sicherheitsempfinden und tatsächliche Kriminalität oft auseinanderliegen und wie Planung darauf reagieren kann.

Dabei wird deutlich: Angsträume sind selten eindeutig. Dunkle Unterführungen, schlecht gepflegte Orte oder fehlende soziale Kontrolle können Unsicherheitsgefühle auslösen selbst dann, wenn dort keine Straftaten stattfinden. Gleichzeitig spielen persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Prägungen und die konkrete Gestaltung des Raums eine zentrale Rolle. „Ein typischer Angstraum existiert eigentlich in dieser Form nicht, denn es ist ja eine individuelle Empfindung.“

Diskutiert wird, wie Planung das Sicherheitsempfinden beeinflussen kann: fehlende Beleuchtung, unübersichtliche Wegeführungen oder ungepflegte Grünanlagen können Unsicherheit verstärken. Es geht um Lösungen, die über Technik hinausgehen, etwa durch bessere Orientierung, alternative Wege oder die bewusste Gestaltung von Aufenthaltsräumen.

Schröder berichtet vom Konzept einer interdisziplinären stadträumlichen Begehung „Walk around your hood“. Dabei wechseln Teilnehmende bewusst die Perspektive. „Dann kann man sich auf Augenhöhe über die wirkliche Nutzung des öffentlichen Raums unterhalten.“ So wird sichtbar, wie sich Planung beispielsweise aus Sicht einer älteren Frau, eines Kindes oder einer jungen Frau auf dem Heimweg anfühlt. Sicherheit entsteht vor allem durch Nutzung, Sichtbarkeit und ein gutes Zusammenspiel von Gestaltung und sozialem Miteinander.

Im Gespräch wird außerdem deutlich, dass Städte stärker vom Menschen her gedacht werden müssen: weg von rein technischen oder verkehrlichen Fragestellungen, hin zu Aufenthaltsqualität, Orientierung und Teilhabe. „Ein guter und sicherer Ort für mich ist ein Ort, an dem ich kommunizieren kann […] so viel Nähe wie möglich und so viel Distanz wie nötig.“  

Diese und weitere Podcastfolgen hören Sie in unserer Mediathek und auf den bekannten Portalen.

Foto © Privat
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Die IBA Hamburg-Botschafter:innen bei LinkedIn

Wer wissen möchte, wie die Stadt von morgen entsteht, findet auf unserem LinkedIn-Kanal regelmäßig spannende Einblicke in Projekte, Menschen und Ideen der IBA Hamburg. Doch es gibt noch mehr zu entdecken: Mit IBA Hamburg Geschäftsführer Kay Gätgens, Manuela Pflaum (Projektmanagerin Human Resources) und Jan Herzberg (Leitung Vertrieb) sind gleich drei Vertreter:innen der IBA Hamburg als Botschafter:innen auf LinkedIn aktiv.

Sie geben persönliche Einblicke in ihre Arbeit, ordnen Entwicklungen ein und teilen Hintergründe, die über klassische Projektmeldungen hinausgehen. Mal nah dran am (Bau-)Geschehen, mal mit einem Blick auf die großen Linien der Stadtentwicklung. So entsteht ein vielschichtiges Bild dessen, was Hamburg bewegt.

Vernetzen Sie sich mit uns. Wir freuen uns auf den Austausch.

Fotos © IBA Hamburg / Bente Stachowske
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Jobangebote bei der IBA Hamburg

Zum nächstmöglichen Eintrittstermin sucht die IBA Hamburg neue Teamkolleg:innen: eine Projektleitung Tiefbau (m/w/d) sowie Studentische Mitarbeiter:innen. Auf unserer Website finden Sie ausführliche Informationen und laufend weitere Jobangebote.

Foto © IBA Hamburg / Arne von Maydell
IBA Hamburg GmbH
Am Zollhafen 12
20539 Hamburg
www.iba-hamburg.de
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