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Intelligente Baustoffe der Zukunft

Smart Material Houses

Soft House - Smart Material Houses, Bild: IBA Hamburg GmbH / Kennedy + Violich Architecture Aussenfassade The Smart Tree Frog - Smart Material Houses, Bild: IBA Hamburg GmbH / Splitterwerk, Graz Außenansicht – Smart ist grün - Smart Material Houses, Bild: IBA Hamburg GmbH / Zillerplus Architekten und Stadtplaner, München Fassade Smart ist grün - Smart Material Houses, Bild: IBA Hamburg GmbH / Zillerplus Architekten und Stadtplaner, München Außenansicht bei Tag – Soft House- Smart Material Houses, Bild: IBA Hamburg GmbH / Kennedy + Violich Architecture Detailansicht Außenfassade – Smart Tree Frog, Team SPLITTERWERK

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Christian Roedel
Bild von Christian Roedel
IBA Hamburg GmbH
Am Zollhafen 12
20539 Hamburg

Tel.: +49 (0) 40 / 226 227-117
Christian.Roedel@iba-hamburg.de

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Smart Material Houses

 

Intelligente Baustoffe der Zukunft - mit den "Smart Material Houses" zeigt die IBA Hamburg neue und intelligente Baustoffe, welche Gebäude und Fassaden dynamisch auf Veränderungen reagieren lassen. 

 

Der Begriff "Smart Materials" bezeichnet Materialien, Materialsysteme und aus ihnen herstellbare Produkte, die sich im Unterschied zu herkömmlichen Baustoffen nicht statisch, sondern dynamisch verhalten. Die Smart Material Houses sind neue Haustypologien, bei denen anpassungsfähige Baukonstruktionen sowie intelligente Technologien und Baustoffe kombiniert werden. Letztere sind beispielsweise in der Natur zu finden – so können Algen in Fassaden zur Energiegewinnung genutzt werden oder flexible Photovoltaikzellen in der Gebäudehülle Einsatz finden.

 

Durch den Einsatz solcher Smart Materials können Energie- und Materialströme optioniert und minimiert werden und die Fassade selbst wird zum Bestandteil der Haustechnik. Aufgrund ihrer Materialbeschaffenheit können sie auf verändernde Umweltbedingungen reagieren und sich diesen anpassen. 


Das Verfahren Smart Material Houses war dreistufig aufgebaut. Nach der Bewerbungsphase ging es in der zweiten Stufe darum, auf Basis der eingereichten Konzepte typologische Entwürfe zu erarbeiten. Für die dritte Stufe wurden schließlich acht Konzepte ausgewählt, die um die Baufelder konkurrierten und die Investoren zur Umsetzung angeboten wurden (siehe Bildleiste der prämierten Entwürfe).


Von den acht Entwürfen werden bis 2013 Gebäude von zillerplus Architekten, München, Kennedy & Violich Architecture, Boston und von Splitterwerk aus Graz realisiert. Sämtliche Projekte zeigen, wie vorbildliches Bauen in Zeiten des Klimawandels aussehen kann.