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Termine im Überblick

Es wurden 6 aktuelle Ausstellungen gefunden.

Do, 06.05.2010 - Di, 31.12.2013
Werkstattschau IBA at WORK
Ort: IBA DOCK / IBA at WORK
Öffnungszeiten: 10:00 - 18:00 Uhr
Am Freitag, den 1. Juni geschlossen, an Christi Himmelfahrt (17. Mai) und am Pfingsmontag (28. Mai) geöffnet
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Sa, 20.08.2011 - Di, 31.12.2013
"Energieberg Georgswerder - zum Ersten..."
Ort: Informationszentrum Energieberg Georgswerder

seit 19.12. vorübergehend geschlossen; Wiedereröffnung der Ausstellung im Frühjahr 2012
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So, 09.10.2011 - Di, 31.12.2013
Wilhelmsburg Mitte - Bauen für die Neue Stadt
Ort: Hybrid House / igs-Zentrum
Öffnungszeiten: 10:00 - 18:00 Uhr
montags geschlossen; samstags und sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, an Christi Himmelfahrt (17. Mai) und am Pfingsmontag (28. Mai) von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet
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Mo, 13.08.2012 - Sa, 25.08.2012
IBA-Wanderausstellung „Was tut Wilhelmsburg für Hamburg?“ im Eidelstedt Center
Ort: Eidelstedt Center
Öffnungszeiten: 09:00 - 18:00 Uhr
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Mo, 27.08.2012 - Sa, 08.09.2012
IBA-Wanderausstellung „Was tut Wilhelmsburg für Hamburg?“ in der Marktplatz Galerie Bramfeld
Ort: Marktplatz Galerie Bramfeld
Öffnungszeiten: 10:00 - 20:00 Uhr
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Mo, 08.10.2012 - Sa, 20.10.2012
IBA-Wanderausstellung „Was tut Wilhelmsburg für Hamburg?“ im Wandsbeker Quarree
Ort: Wandsbeker Quarree
Öffnungszeiten: 10:00 - 20:00 Uhr
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Ausstellung

Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft – Der Stand der Dinge

 

Bis zu 6.300 Watt verbraucht eine Person im Jahr an Energie – Das macht ungefähr 8,5 Tonnen CO2.. Während es in einigen Entwicklungsländern nur einige hundert Watt sind, verbraucht so mancher Bürger der Industrienationen bis zu sieben mal so viel, Tendenz steigend. Um das zu ändern, hat der Züricher Stadtrat seit dem Jahr 2008 die „2000-Watt-Gesellschaft“ in der Gemeindeordnung der Stadt verankert. Die Wanderausstellung „Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft“ präsentiert vom 20. Januar bis zum 1. März auf dem IBA DOCK wie sich die Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft mit hervorragender, funktionaler und preiswerter Architektur vereinbaren lassen. Parallel werden die Ergebnisse eines Workshops der Universität der Nachbarschaften gezeigt, in dem internationale Studierende und interessierte Wilhelmsburger Ideen und kreative Ansätze für nachhaltiges Handeln entwickelten.

Die Stadt Zürich setzt sich verstärkt für den Schutz der Umwelt und den Erhalt natürlicher Ressourcen ein. Die Zielsetzung der 2000-Watt-Gesellschaft ist eine langfristige Energiestrategie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ). Mit ihrer Hilfe soll der Energiebedarf bis zum Jahr 2050 auf 2000 Watt reduziert werden, dreiviertel davon sollen mit erneuerbaren Energien gedeckt werden. Mit der Ergänzung der Gemeindeordnung konnten die Umweltanliegen in der städtischen Verfassung verankert werden, zudem verpflichtet sich die Stadt zur massiven Förderung erneuerbarer Energien: zum Beispiel sollen die Verträge der Kernkraftwerke in ein paar Jahrzehnten auslaufen, beziehungsweise soll auf neue Beteiligungen und Bezugsrechte verzichtet werden.  

Einen großen Anteil am horrenden Energieverbrauch nehmen vor allen Dingen die Bedarfe privater Haushalte ein: Die benötigte Energie für Heizung, Warmwasser und Strom verursacht derzeit mehr als 25 Prozent des gesamten CO2-Ausstoßes. Doch häufig stehen Architekten und Planer vor dem Problem eine klimagerechte Bauweise mit ansprechender und preiswerter Architektur zu vereinen. In der Ausstellung wird anhand von Beispielen aus der Schweiz und sechs weiteren Ländern gezeigt, wie unterschiedlich die Wege sind, die zu nachhaltigem Bauen führen – Stein, Lehm, Holz, Beton oder Glas sind mögliche Baumaterialien. Komplexe technische Lösungen stehen neben klugen Rückgriffen auf traditionelle Bauweisen, kleine Bauten neben sehr großen Projekten, Umbauten neben neuen Stadtquartieren.

 

Worauf können wir bauen?
Lokales Handeln für nachhaltige Quartiere

Worauf können wir bauen, wenn wir in einer nachhaltigen Zukunft leben wollen? Wie können wir ressourcenschonendes Handeln im Alltag verankern? Technologie und Politik entwickeln hierfür wertvolle Instrumente und Strategien. Ebenso wichtig ist es, zu verstehen, welche Themen Nachbarschaften bewegen.
Was ist im lokalen Umfeld gewünscht und möglich? Was treibt die Menschen hier zum Handeln an? Diesen Fragen stellten sich internationale Studierende und interessierte Wilhelmsbürger in einem Workshop in der Universität der Nachbarschaften, Wilhelmsburg. Die Ergebnisse werden vom 20. Januar bis 1. März 2012 auf dem IBA DOCK gezeigt: Ideen und kreative Ansätze für nachhaltiges Handeln, die aus dem lokalen Kontext entwickelt wurden.

Informationen zur UdN ISS11: http://udn-hcu-hamburg-iss2011.blogspot.com/

Die Ausstellung ist vom 20. Januar bis zum 1. März geöffnet

 

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Treffpunkte / Adressen

IBA DOCK geöffnet: dienstags bis sonntags 10.00 – 18.00 Uhr

Ort: Am Zollhafen 12, 20539 Hamburg

Anfahrt: S3 oder S31 bis Veddel

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