Elbinseln im TV
IBA FORUMS
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Das IBA DOCK im Müggenburger Zollhafen ist die neue Zentrale der IBA Hamburg GmbH.
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Die neue Adresse der IBA Hamburg
Am Zollhafen 12
20539 Hamburg -
Auf Seite 1 wird rückblickend das IBA-Jahr 2009 betrachtet. Außerdem spricht der Berliner Architekt Matthias Sauerbruch im Interview über seinen Entwurf für den Behörden-Neubau in Wilhelmsburg. Ein detaillierter Blick in und auf das IBA DOCK, der neuen IBA-Zentrale, wird auf Seite 4/5 ermöglicht. Und schließlich stellt die schottische Inhaberin des Bäckereicafés Audrey Hendry ihren Lieblingsort vor - das Quartier am Müggenburger Zollhafen.
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Im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel entsteht im Rahmen der IBA das „Veringeck“ - ein Modellprojekt mit Wohngemeinschaften für pflegebedürftige und demenziell erkrankte Seniorinnen und Senioren. Mit diesem Projekt soll insbesondere die medizinische Versorgung vor Ort für diese Menschen verbessert werden. Dazu ist ein Gutachterverfahren durchgeführt worden, das vor wenigen Tagen entschieden wurde. Ausgezeichnet mit dem ersten Preis wurde die Arbeit des Berliner Architekturbüros feddersenarchitekten.
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820 Wohnungen umfasst die um 1930 gebaute Arbeitersiedlung zwischen Veringstraße, Weimarer Straße und rund um den Weimarer Platz. Das städtische Wohnungsunternehmen SAGA GWG hat Mitte 2009 mit den Maßnahmen begonnen. Geplant sind 206 Neubau-Wohneinheiten, der Umbau von 440 Wohneinheiten, die Modernisierung von 77 Wohneinheiten sowie die Aufwertung und Neugestaltung der vorhandenen Freiflächen.
mehr Info auf den IBA-Projektseiten -
Der Deponiehügel Georgswerder ist ein Ort mit Ausblick auf die ganze Stadt Hamburg und soll nun zum öffentlich zugänglichen Energieberg werden. Dazu wurde ein Wettbewerb ausgelobt, der vor wenigen Tagen entschieden wurde. Der 1. Preis des Wettbewerbs sieht eine ungewöhnliche Aussichtpromanade und Landmarke auf der Spitze des Hügels vor.
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In den Stadtteilen Veddel und Wilhelmsburg mit ihrem engen Nebeneinander der Milieus und Kulturen zeigen sich wie in einem Brennglas die Herausforderungen der Metropole von heute. Eine davon: zukunftsorientierte Bildungschancen für alle hier lebenden Menschen schaffen. Die IBA nimmt sich dieser Herausforderung mit einer Bildungsoffensive an.
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Das Hamburger IBA-Projekt „Energiebunker“ wurde im Deutschen Pavillon der 11. Architekturbiennale in Venedig als eines von 20 ausgewählten Exponaten präsentiert. Das Vorhaben, den Flakbunker aus dem 2. Weltkrieg in eine moderne Energiezentrale umzubauen, unterstreicht als Lösungsmodell für nachhaltigen Klimaschutz den deutschen Biennale-Beitrag „Updating Germany. Projekte für eine bessere Zukunft“.
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Am Südrand des Parks der Internationalen Gartenschau 2013 entsteht eines der ökologischen Vorzeigeprojekte Hamburgs: Die Klimahäuser am Haulander Weg. Ein Stadtteil mit etwa 700 Wohneinheiten soll den IGS-Park nach Süden abschließen – komplett nach neuesten Standards des klimaschonenden Bauens errichtet. Das größte zusammenhängende Wohnungsbauvorhaben der IBA Hamburg ist damit zugleich eine der größten ökologischen Siedlungen Hamburgs.
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Mit dem neuen Kanal „von Rathaus zu Rathaus“ erhält Wilhelmsburg eine direkte schiffbare Wasserverbindung zur Innenstadt. Um das neue „blaue Rückgrat“ des Stadtteils herzustellen, müssen der Assmannkanal und die Rathauswettern ausgebaut werden. Schon zur internationalen gartenschau 2013 soll es möglich sein, mit der Barkasse vom Jungfernstieg bis Wilhelmsburg Mitte und zum IGS-Park zu fahren.
Zum Projekt -
In ihrer Werkstattschau „IBA at WORK“ im ehemaligen Supermarkt am Berta-Kröger-Platz präsentiert die IBA Hamburg Themen und Ziele der Bauausstellung und zeigt den aktuellen Stand der IBA-Projekte –interaktiv und multimedial. Mittelpunkt der Ausstellung ist das 27 Quadratmeter große, beleuchtete Modell der Elbinseln – das erste öffentlich zugängliche Hamburger Stadtmodell, das die Stadt südlich der Elbe fokussiert. Öffnungszeiten: Di bis So: 10.00 bis 18.00 Uhr, Montags geschlossen. Eintritt frei, regelmässige Führungen Di und So 16.00 Uhr, Gruppenführungen auf Anfrage.
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"Am Teich ist es friedlich. Es gibt kaum Spaziergänger, nur ein paar Jugendliche sitzen manchmal auf den Bänken. Man sieht nur kleine Häuser und viele Bäume. Keine Hoch- häuser, keine Autos, wie sonst so oft in Wilhelmsburg. Ich wohne selbst in einem achtstöckigen Haus. Aber am Teich hier, aber wir halten unsere Füße nicht ins Wasser. Wir gehen erst abends um acht los, denn abends ist es viel schöner. Besonders, wenn wir ein paar Sterne sehen können."